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Tanne, Kiefer, Fichte: Ihnen allen wurde die Bedeutung als Mutterbaum und Symbol des ewigen Lebens zu dunkelster Zeit des Jahres zugeschrieben. Dennoch  unterscheiden sich ihre Wirkungen auf uns. Mit diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die psycho-aromatherapeutische Wirkung der Ficht, Picea abies.

Edles Harz

Sein desinfizierender Ruf eilt ihm voraus, dem Burgunderharz. So wird das gereinigte Fichtenharz auch genannt. Seine Konsistenz ist splitterartig, oft bekommt man es daher recht fein gepulvert zu kaufen – es ist erstaunlich trocken. Dafür zerfließt es auf dem Räucherstövchen und kann mitunter Feuer fangen. Hierin steckt ein erster Wirkungshinweis: An die richtige Stelle gebracht, beginnt Fichte zu strahlen.

Die starke Reinigungskraft ist oft gefragt. Fichte und ihr Burgunderharz desinfiziert nicht nur Krankenzimmer und Kranke selbst – von ganzen Krankheiten soll man mit ihr genesen. Mit Fichte zu räuchern (oder das ätherische Öl in die Raumluft zu geben), verbannt krankmachende Einflüsse aus dem eigenen Reich. Wie jedoch passiert das?

Die geistige Wirkung der Fichte

Ein Baum, dessen Duft betören, berauschen und uns mit Euphorie erfüllen soll, ist ein spannender Kommunikationspartner. Mit der Fichte erlebt man ein Auf und Ab, ein Hin und Her, wie auf dem Jahrmarkt, doch stets mit dem Ziel der besten Ausrichtung im Leben. Ihr Duft macht uns auf die wahren Gesichter in unserer Umgebung aufmerksam und enthüllt, wenn sie unser Licht verschlucken. Mit Schnelle und Elan bewegen wir uns zu einem anderen Ort, einer neuen Ausrichtung – tut uns vielleicht diese gut für den Moment? Sammeln wir hier genug Licht, das unser eigenes Licht zum Strahlen bringt und erhält? Das ist das Geheimnis der großen Reinigungskraft der Fichte! Sie stand damit schon bei den Germanen im Ruf, den Tod zu überwinden – nunja, Saturncharakter eben, ein Winter-Sonnenwendzeit-Baum.

Mit Fichte wird uns bewusst, dass wir nur solange so flexibel handeln können, wie wir sicher auf großer Fläche verankert sind. Die Fichte ist ein Flachwurzler. Weit reichen ihre Verankerungen, ein weites Feld wird zu unserer potentiellen Lebensmitte, zumindest haben wir viel Entscheidungsspielraum. Das ermöglicht, unsere optimale Position zum Licht-Tanken und selber Strahlen zu finden.

Tanne und Kiefer sind hier als Gegensatz Tiefwurzler, sogar eigentlich Pfahlwurzler. Solch ein Detail hilft oft, zu unterscheiden, welcher Duft gerade passender ist, wenn man denn die Auswahl hat.

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