01522.7465947 | Rhinower Str. 8 in 10437 Berlin | Bollestr. 10 in 13509 Tegel praxis@sandraananda.de

Ein Auszug aus »Die Geheimnisse der Aromatherapie« von Marguerite Maury (Aromatherapie-Pionierin) [Affiliate Link]

»Laut tibetischer Überlieferung enthält das Blut neben seinen bekannten Bestandteilen eine Duftsubstanz. Sie ist lebensnotwendig, denn sie lässt uns unweigerlich an ein Bindemittel denken. , das alle anderen Blutsubstanzen zusammenhält. Bis zu einem gewissen Grad mag sie das fehlende Bindeglied sein. Unersetzlich ist sie wie die Atemluft für die Lungen.

Der Lama-Arzt misst ihrem Vorhandensein große Bedeutung bei. Hat sie ihren angenehmen Geruch eingebüßt, schließt er daraus auf eine schwerwiegende Infektion seines Patienten, und fängt sie gar an, schlecht zu riechen, sind die Tage dieses Patienten gezählt. Ferner, so lehrt die tibetische Medizin, entscheidet eben diese Substanz über den Mut oder die Ängstlichkeit eines Menschen – in unseren Augen der wichtigste Aspekt, ein wahrhaft revolutionärer Denkansatz, der gleichzeitig für unser Problem die Lösung darstellt.

Besitzt ein Mensch nur wenig von dieser wohlriechenden Substanz in seinem Blut, ist er schüchtern, ja sogar ängstlich. Und er befindet sich im Zustand permanenten Entsetzens, wenn sie gäntlich fehlt. Im Gegensatz macht eine exzessive Menge dieser mysteriösen Substanz im Blut mutig und verwegen. Nach Dr. Badmajieff können wir dies sogar willkürlich herbeiführen. Wir müssen dazu nur bestimmte Duftstoffe auf die Haut auftragen, die dann durch Kapillargefäße und Nervenenden in das Blut eindringen können.

Er sagt darüber: ›Es gibt nur ein Mittel, den Menschen von außen derartig weitreichend zu beeinflussen, dass er sich in Lebenseinstellung und Lebensanschauung radikal umstellt, nämlich Duftstoffe, aufgetragen auf die Haut.‹

Ich frage mich, ob wir wohl die Tragweite dieser konzisen Aussage ganz erfassen.«

Bildquelle: Okrasiuk @ shutterstock

Wie Ylang Ylang in Europa bekannt wurde

Wie Ylang Ylang in Europa bekannt wurde

Ylang Ylang, die Blüte, die aussieht, als würde sie durchs Leben tanzen, ist in Europa noch gar nicht allzu lang bekannt. Sie hat sich das parfümistische Herz im Sturm erobert und weiß auch in anderen Herzensangelegenheiten zu inspirieren. Hier folgt eine kleine...

Anti anti anti – Warum Aromatherapie nicht anti ist

Anti anti anti – Warum Aromatherapie nicht anti ist

5915 Suchergebnisse gibt es zum Thema "antimikrobiell" (antimicrobial) in Verbindung mit ätherischen Ölen bei der internationalen Studiendatenbank PubMed.1865 Suchergebnisse liefert die Verbindung mit "antibakteriell", 137 "antiviral", 1769 "antimykotisch" (antifungal...

EBV & Aromatherapie

EBV & Aromatherapie

Es heißt, das 21. Jahrhundert wird medizinisch betrachtet das Jahrhundert der chronischen Virusinfektionen. Laut gebrüllt, so am Anfang eines Jahrhunderts, aber da mag etwas dran sein. Waren die Akutinfektionen und ihre Überwindung bisher Fokus, erkennen wir so...